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Bahamas
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Exuma
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Exuma Cays

Warderick Wells

Smaragdbuchten von Warderick Wells

Einleitung

Nach einem Tag unter Passatbesegelung durchs saphirblaue Exuma-Flachwasser taucht plötzlich eine smaragdgrüne Inselkette vor dem Bug auf: tiefe Mangroveneinschnitte, blendend weiße Strände, darüber ein Kamm aus Karstklippen – das ist Warderick Wells, Herz des „Exuma Cays Land & Sea Park“. Noch bevor der Motor eingelegt ist, ruft die Rangerin auf UKW 09: „Welcome to the park – pick up Mooring 17!“ Wir gleiten in die majestätische S-Kurve des North Mooring Field, wo 30 Bojen im türkisfarbenen Strom liegen, der wie ein Fluss zwischen Atlantik und Bank strömt. Hinter uns bricht das Außenriff in weißer Gischt, vor uns zeichnen sich Rochen­schatten auf dem hellen Sand ab. Kaum ist die Leine durch den Bojenring, stellt sich eine fast ehrfürchtige Ruhe ein: kein Dieselknattern, keine Jetskis, nur das leise Summen des Windgenerators und das Prasseln einer entfernten Brandung.

Merkmale

Hier findest Du die Bedingungen, die Du am Ankerplatz Warderick Wells vorfinden wirst

Ankergrund

An dem Ankerplatz Warderick Wells findest Du folgende Arten von Ankergründen

Türkisfarbene Lagune, weißer Strand mit Felsen, palmenbewachsene Klippe; einzelne Person kniet am Ufer.

Warderick Wells: Anspruchsvolle Ansteuerung mit sicheren Moorings

Warderick Wells liegt auf 24° 23,8′ N / 76° 38,1′ W, etwa 15 Seemeilen nördlich von Staniel Cay. Die Ansteuerung erfolgt von Süden über den gut markierten Conch Cut oder von Norden über die flache Hawksbill Cut; beide verlangen Blendlicht, klare Sicht und am besten Hochwasser ± 2 h. Tiefgangstoleranz: 2,4 m, darunter Must-Tide. Ein markanter „Whale Tail“-Felsen an der Südspitze und der weiße Flaggenmast des Park-Headquarters sind perfekte Tageslandmarken. Nach Funkkontakt verteilt die Rangerstation eine Mooringnummer (Reservierung via E-Mail oder Iridium empfohlen). Im North Field dreht der Tidenstrom bis 3 kn – daher Mooring von Luv anfahren, Leine früh vorbereiten und einen Bootshaken parat halten. Nachtansteuerung ist nicht ratsam: Riffkronen lugen teils nur 30 cm unter der Oberfläche.

Sichere Moorings im geschützten Naturparadies

Ankern ist im gesamten Park verboten – Naturschutz genießt Vorrang. Stattdessen liegen 34 Festbojen im North Field, zehn im Emerald Rock Field (Südwestseite) und sechs im südlichen Hog Cay Field. Die Moorings werden jährlich gewartet und tragen offiziell bis 20 t (65 ft LOA); das Auge besteht aus Vierkantstahl und Kette auf Betonpilz – hervorragend sicher, selbst bei Nordwest-Fronten. Die Bucht ist nach Ost und Südost offen; bei Frontdurchgang rollt leichter Schwell hinein, doch die Sandbank „Ranger Reef“ bricht den gröbsten Atlantikdünung.

Türkisfarbene Wellen schlagen gegen dunkle, zerklüftete Felsküste unter wolkenlosem, tiefblauem Himmel.
Türkisblaue See, schmaler weißer Sandstrand mit niedrigen Sträuchern, wolkenloser Himmel bis zum Horizont

Abgelegene Naturstation mit minimaler Infrastruktur

Das Park-Headquarter liegt mitten im North Field auf einer Sandzunge. Dort gibt es Dinghy-Dock, Info-Center und zwei Picknick­bänke unter Seetrauben. Süßwasser steht nur zum Nachfüllen kleiner Flaschen (gefiltertes Regenwasser, bitte sparsam). Diesel, Proviant, Müllentsorgung und Gas? Fehlanzeige – dafür muss man nach Staniel Cay (15 sm) oder Highborne Cay (18 sm). Eine Notfall-Eisbox verkauft Eiswürfel und Souvenir-T-Shirts, Erlös fließt in den Park. Handy­empfang (BTC) reicht fürs Abrufen des Wetter­fensters; WLAN gibt es nicht.

Naturparadies mit Riffen und Inselpfaden

Flora & Fauna Warderick ist botanisch ein Mini-Labor: Auf Kalksand wachsen Silberpalmen, Tie-Button Mangroven und duftender Strandbohnen-Teppich. Die winzigen Bahamian Hutias – eine Art Meerschwein des Archipels – zeigen sich bei Dämmerung zwischen den Kokern-Büschen. Am Himmel kreisen Fischadler und Magnificent Frigatebirds, im flachen Seegras grasen Adlerrochen; im Winter patrouillieren Ammenhaie direkt unter der Mooringleine. Schnorcheln & Tauchen Direkt achtern der Yacht beginnt ein Unterwasserpark: Korallenfinger, riesige Purpurfächer, Schwärme von Doctorfish und Creole Wrasse. Beliebt sind der „Ranger Reef Trail“ (Korallenlabyrinth bis 6 m Tiefe) und der Malabar Cay Drift: Bei ablaufender Tide lässt man sich 500 m durch einen fischreichen Canyon treiben. Tauchflaschen sind erlaubt, Speerfischen strikt verboten. Landtrails Ein Fächer aus markierten Wegen führt auf die 37 m hohe Klippe Boo Boo Hill – hier platzieren Crews bemalte Holzbretter als Votivgaben; das Stapel­kunstwerk knarzt im Passat und schenkt Panorama von der Exuma Bank bis zum tiefblauen Atlantik. Ein Abzweiger führt zur „Blow Hole“ – bei Nordostschwung pfeift dort Meeresluft wie eine Dampfpfeife aus dem Fels. Im Süden lockt der einsame Pirate’s Lair Beach mit Puderzucker­Sand und hammocksichen Takel­bäumen.

Türkises Meer mit drei Segelbooten vor flacher Insel, grüne Büsche im Vordergrund, blauer Himmel mit Wolken.
Türkises, klares Meer umspült kleine Insel mit Holzsteg, dichtem Grün und zwei Pfahlhäusern unter blauem Himmel.

Naturparadies für Blauwassersegler in Exumas

Pro Karibik-Feeling ohne Palmenkitsch – türkisfarbener Strom, blendender Sand, völlige Stille nachts. Sichere Moorings statt Ankerstress im Riff. Ein Naturschutzgebiet, das funktioniert: keine Jetskis, keine Disco, dafür Haie unter dem Kiel und Sternenhimmel ohne Lichtfahnen. Kontra Null Versorgung – Wasser, Diesel, Müll müssen geplant werden. Strikte Regeln – Hunde verboten, kein Spearfishing, Drohnen genehmigungs­pflichtig. Tidenabhängige Zufahrt; bei Starknord kann der Schwell unangenehm werden. Für wen geeignet? Blauwasser- und Familien­crews, die Natur vor Party stellen. Schnorchler und Unterwasser­fotografen, denen Korallen wichtiger sind als Strandbars. Crews auf Nord- oder Südroute durch die Exumas, die einen geschützten Zwischenstopp mit Charter-Postkartenkulisse suchen. Ich verließ Warderick Wells mit fast leeren Wassertanks, aber einem vollen Kopfkino: Adlerrochen im Morgenlicht, Grillenzirpen an Deck, der Mond über Boo Boo Hill. Logbuch-Fazit: „Wenn die Exumas eine Seele haben, ankert sie hier.“

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