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Vereinigtes Königreich
·
England
·
Portsmouth

Marina Portsmouth

Maritimes Stadtleben in Portsmouth

Einleitung

Schon von See aus ist klar, dass Portsmouth kein gewöhnlicher Hafenstopp wird: Backbord blitzt das weiße Spinnaker-Tower-Segel, steuerbord ducken sich die viktorianischen Forts in den Solent. Sobald die Bugspitze die Molenköpfe passiert, gleitet man in Englands geschichtsträchtigste Marinebasis – flankiert von Kriegs­grauen auf der einen und Glasfassaden auf der anderen Seite. Am Ende des Small-Boat-Channels wartet die Gunwharf Quays Marina direkt vor den Backstein-Speichern der alten Königlichen Werft. Beim Festmachen ragt der 170-Meter-Turm wie ein überdimensionales Hecklicht über die Masten, aus den Restaurants weht Kaffeeduft, und irgendwo spielt Straßenmusik. Es fühlt sich an, als läge die Yacht mitten auf einer schwimmenden Piazza – maritimes Stadtleben pur.
Yachten und Segelboote liegen im ruhigen Hafen; Abendlicht färbt Himmel und spiegelndes Wasser warm.

Klare Ansteuerung im Hafen Portsmouth

Fahrwasserrouten Von Westen (Solent): Ab der West Princessa Buoy Kurs 090°, dann dem befeuerten Hauptriff folgen; die Festungsanlage Fort Blockhouse bleibt steuerbord. Von Osten (Chichester / Langstone): Cross Sand, Nab Tower, dann Kurs 285° auf den Southsea Castle Sector. Harbour Entrance: Die Einfahrt ist rund 200 m breit und 9 m tief. Kleinboote nutzen den Small-Boat-Channel nördlich der Hauptstraße. Erst nach Funkfreigabe über VHF 11 („QHM Portsmouth“) kreuzt man die Großschifffahrts­linie zum Ballast Pile Beacon . Geschwindigkeit: Ab der 4-Bar-Buoy gilt 10 kn (streng überwacht), im Hafenbecken 6 kn – minimaler Wellenschlag ist Pflicht . Marina-Funk: Gunwharf Quays hört auf VHF 80; Liegeplatzzuteilung erfolgt kurz vor der Einfahrt in das Innenbecken . Tiefgang & Tide: Dredgiert auf 3,5 m unter Kartennull; auch bei Springniedrigwasser bleibt 2,8 m am Steg . Tidestrom an den Molenköpfen kann bis 3 kn setzen, im Innenhafen herrscht Stillwasser.

Geschützte Marina mit ruhiger Hafenlage

Ankern ist im Dockyard Port verboten, aber die Marina bietet 300 Boxen zwischen 8 m und 80 m Länge. Schwimmstege an Stahlpfeilern puffern jeglichen Fähr- oder Kriegsschiff-Schwell. Selbst Starkwind aus Süden kommt nur als leises Rauschen über die hohen Dockstore-Gebäude. Der Hafengrund ist weicher Hafenschlick; Festmacher an Pollern mit Gummidämpfern empfohlen – bei Tidewechsel knarzende Dalben sind das Einzige, was an Bewegung erinnert.

Holzsteg an ruhigem Hafen; mehrere weiße Yachten liegen vor Backstein-Wohnhäusern im sanften Abendlicht.
Hafenbecken mit Segelbooten; Spinnaker Tower ragt in blauen Himmel, kleine Boote und orangefarbener Torbogen im Vordergrund

Moderner Marina-Komfort mit City-Nähe

Strom & Wasser: 16 A an jedem Finger, größere Anschlüsse bis 63 A nach Anmeldung. Treibstoff: Diesel und bleifreies Benzin am Haslar-Fuel-Pontoon (0,5 sm gegenüber); per Marina-Tender wird Crew auf Wunsch übersetzt. Sanitär: Modernes Duschhaus, Waschmaschinen/Trockner und ein Code-gesicherter Crew-Lounge-Bereich mit 24 h-Kaffee. Verpflegung: 80 Shops, 30 Restaurants und ein großer Tesco-Express direkt am Pier – vom Segelladen bis zum veganen Sushi alles in Flip-Flop-Distanz. Werkstatt & Ersatzteile: Rigger-Team, Elektronik-Service und die 180-t-Slipanlage der Endeavour Quay (0,7 sm) decken fast jede Reparatur; SUP-Service liefert sogar Batterien aufs Boot. Tarife 2025: 4,40 £ / m bei L ≤ 12 m; 4,60 £ / m bis 22,5 m; Strom inklusive, Wasser gratis, Wi-Fi stabil bis in den Vorschiffskorb . Müll & Black-Water: Getrennte Container am Stegkopf; Pump-Out kostenlos am Fuel-Pontoon.

Historisches Insel-Flair mit maritimen Freizeitangebot

Portsmouth ist historische Marinebasis, Inselstadt und Freizeit-Hotspot zugleich. Maritimes Erbe: 5 Min Fußweg zum Historic Dockyard: HMS Victory, die Mary Rose und das erste Eisenkriegsschiff Warrior versetzen Crews in Nelson-Zeiten. Aussicht: Ein Aufzug-Trip auf den Spinnaker Tower belohnt mit 23 sm Rundblick – bei klarer Luft erkennt man Needles im Westen und Selsey Bill im Osten. Strand & Park: Südlich lockt Southsea Common mit Rasen, Kiesstrand und den historischen Palmerston-Forts – ideal für eine Jogging-Runde oder Picknick. Unter Wasser: Sicht selten >1 m, doch Wracktaucher schwärmen vom 1917er Dampfer M2 in 25 m Tiefe außerhalb des Hafens. Wildlife: Tümmler folgen regelmäßig den Gosport-Fähren, Seegraswiesen am Haslar-Wall beherbergen Seepferdchen – Schnorchel­guides starten vom benachbarten Sub-Aqua-Club.

Kleines blau-weißes Boot liegt an hölzernem Anleger vor rundem, weißem Hafenhaus; ruhiges türkisgrünes Meer.
Mehrere Segel- und Motoryachten liegen an einem hölzernen Steg im Hafen unter bewölktem Himmel.

Urbanes Hafenflair mit maritimer Tradition

Gunwharf Quays Marina, Portsmouth, ist Drehkreuz, Refit-Basis und City-Spot in einem – ein Ort, an dem Atlantik-Blauwasseryachten neben Wochenend-RIBs liegen und alle dasselbe Panorama genießen. Stärken Tidefreier Tiefwasser-Zugang – ein sicherer Hafen, wenn der Solent tobt. Rundum-Versorgung von Supermarkt bis 180-t-Lift in unter 10 Geh­minuten. Historisches Flair direkt am Steg – Segler können morgens die Victory sehen, abends Craft-Beer unter Segelturm genießen. Schwächen Liegepreis Solent-Premium – selten unter 70 £ für 12-Meter-Boote. Dauerkulisse aus Fähr­hupen, Jetskis und Nightlife; vor Mitternacht wird es selten ganz leise. Stromversatz am Harbour Gate erfordert sauberes Timing, vor allem bei starkem West- oder Ostset. Für wen geeignet? Blauwasser-Crews auf Kanal- oder Nordsee-Passage, Familien mit Sightseeing-Lust, Technik-Stopper, Regatta­yachten. Weniger für Ruhesuchende oder Tiefschiffe über 4 m Draft. Mein Logbuchmoment: Nach einem grauen F6-Ritt entlang der Isle of Wight riss über Portsmouth plötzlich der Himmel auf. Wir rutschten bei Slackwater durch die Molenköpfe, Spinnaker-Tower im Abendgold, QHM-Funk im Ohr. 20 Minuten später stand das Bier vom Harbour-Pub im Cockpit, während Royal-Navy-Kadetten vorm Dock exerzierten. Portsmouth zeigt, dass ein Großstadthafen nicht laut oder kompliziert sein muss – wenn man weiß, wo man festmacht und wann man den Strom nutzt, belohnt er mit perfekter Mischung aus Seemannstradition und urbanem Komfort.

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