Costa Smeralda
Die Costa Smeralda ist tatsächlich ein ganzer Küstenabschnitt von Sardinien, welcher als der schönste der Insel gilt und somit hier auch die meistbesuchten Strände zu finden sind!
Der Küstenabschnitt setzt sich aus mehreren größeren Stränden und vielen kleineren und oftmals ruhigeren Buchten zusammen.
Besonders schön unter all diesen phänomenalen Stränden sind der Rena Bianca, der Liscia Ruja und der Grande Pevero!
Der Rena Bianca liegt hoch oben im Norden der Costa Smeralda und überzeugt mit hellem, feinem Sand, der beinahe rosa erscheint und natürlich dem türkis strahlendem Wasser. Umgeben ist der Strand von einer malerischen Naturlandschaft, die zu Fuß erkundbar ist oder vielleicht lockt doch eher das Wasser und seine Bewohner zum Schwimmen und Tauchen ein!
Der Liscia Ruja ist der breiteste Strand an der Costa Smeralda mit knappen 500 Metern und bietet so viel Platz zum Sonnenbaden und Sandburgen bauen! Besonders zu empfehlen ist dieser Strand, wenn du großes Interesse am Schnorcheln oder Tauchen hast, denn in dem glasklaren Wasser der Küste tummeln sich eine Menge an Fischen!
Der Grande Pevero ist ein kleiner Geheimtipp für die Costa Smeralda, denn bei dem Strand handelt es sich um eine kleinere, hübsche Bucht, mit weißem Sandstrand. Der Strand ist gesäumt von Wacholderbäumen (sehr typisch für Sardinien) und das Meer glitzert in einem tollem smaragdgrünem Ton! Außerdem eignet sich der Strand super für Familien mit Kindern, denn das Meer fällt nur sehr langsam ab.
Costa Rei
Die Königsküste von Sardinien ist ein weiteres traumhaftes Erlebnis! Wie die Costa Smeralda handelt es sich bei dem etwa zehn kilometerlangem Küstenabschnitt um mehrere Strände und Buchten – mit einem Strand schöner als der andere!
Zu den schönsten Stränden der Costa Rei gehören der Scoglio di Peppino, der Capo Ferrato und der Sant’Elmo!
Fährst du mit dem Boot die Küste entlang, wirst du aber noch viele andere, kleinere Felsbuchten und Strände finden können, die nicht weniger sehenswert sind als die großen Strände!
Der Scoglio di Peppino befindet sich am südlichen Ende der Costa Rei und ist besonders interessant wegen der Steinformation, welche das Meer vom Strand abtrennt! Wenn du Lust hast, kannst du vom Strand oder Boot aus zu dem Felsen im türkisblauem Wasser schwimmen und ihn erklimmen. Vom Felsen aus hast du eine wunderbare Aussicht auf die Weite des Meeres, sowie das Panorama der Landschaft um den Strand herum!
Der Capo Ferrato ist ein wunderschöner feiner Kieselstrand, der vor allem aus der Luft und vom Meer aus atemberaubend wirkt! Die Besonderheit dieses Strandes ist nämlich Boden direkt am Strand. Wenn du genau hinsiehst, kannst du erkennen, dass sich hier der Meeresboden zwischen Sand und bunten, flachen Steinen abwechselt, sodass das Meer besonders bunt erscheint! Ein grandioser Ort, um zu tauchen oder zu schnorcheln!
Der Sant’Elmo verzückt mit einer grandiosen Naturlandschaft! Der Strand Sant’Elmo ist umgeben von Wacholder und Ginster und wird außerdem von Granit- und Lavafelsen geschmückt! Vor allem vom Wasser aus kannst du diese Gesteinsformationen gut erkennen und viele von ihnen eignen sich als perfekter Spot um zu Tauchen oder zu Schnorcheln. Das Wasser in der Bucht ist oft ruhig, sodass der Strand auch bei Familien beliebt ist!
Cala Luna
Cala Luna ist ohne Zweifel einer der am meisten besuchten Strände Sardiniens und ist vor allem während der Hauptsaison oft überfüllt. Die Menschenmengen am Strand können aber seine Schönheit nicht verbergen und der weiße, feine Sand und das glasklare Meer stechen trotzdem heraus! Möchtest du tatsächlich am Strand sonnenbaden ist zu empfehlen schon frühmorgens zu kommen, um dir einen Platz zu reservieren oder in der Nebensaison Urlaub zu machen.
Ansonsten ist eine Ankunft per Boot in Erwägung zu ziehen, denn dieses musst du nicht unbedingt verlassen und kannst etwas abseits der vielen Menschen trotzdem den tollen Strand und das Meer genießen!
Unser Tipp: Direkt am Strand findest du auch die Grotte di Cala Luna, welche du gegen einen Eintrittspreis besuchen kannst! Ein Besuch der Grotte ist ein tolles Erlebnis, das vor allem in der Nebensaison zu empfehlen ist!
La Pelosa
Diesen Strand findest du hoch oben im Norden am “Zipfel” von Sardinien in der Nähe des sehenswerten, alten Fischerdorfes Stintino! Der weiße Sandstrand mit blau funkelndem Wasser überzeugt vor allem durch eine ruhige Brandung, da dem Strand mehrere Inseln vorgelagert sind, die nicht nur für eine schöne Aussicht sorgen oder einem interessanten Ausflugsziel mit dem Boot, sondern sie brechen auch die größeren Wellen, die vom Meer kommen! La Pelosa eignet sich deshalb perfekt zum Schwimmen und Tauchen oder entspannen auf einer Luftmatratze!
Is Arutas
Wenn du dir etwas mehr Ruhe wünschst, dann wirst du die Strände an der Westküste von Sardinien lieben, denn hier geht es selbst in der Hauptsaison oftmals ruhiger zu als an der Ost- oder Südküste! Besonders empfehlenswert ist der Strand Is Arutas, der aus feinem Quarzsand besteht, weshalb der Strand oft in den verschiedensten Farben zu schillern scheint! Am Is Arutas ist Entspannung pur angesagt, aber im ruhigen Meer kannst du natürlich auch deine Bahnen ziehen oder Fische beobachten!
Bassa Trinita
Die Bucht Bassa Trinita ist der bekannteste Strand des Archipels La Maddalena im Norden von Sardinien! In der Regel fahren von der Insel aus einige Fähren nach La Maddalena und zurück, aber warum schwierig, wenn es auch einfach geht. Mit deinem eigenem Bootsführerschein bist du frei und kannst selbst entscheiden, wann und wo du sein möchtest!
Solltest du Bassa Trinita einen Besuch abstatten, solltest du auf jeden Fall eine Schwimmbrille und Schnorchel einpacken, denn rund um das Archipel von La Maddalena gibt es viele Fische im klaren Wasser zu entdecken!
Häufig gestellte Fragen
Die schönste Küste Sardiniens ist eine Frage der persönlichen Vorliebe, aber oft werden die Costa Smeralda für ihre luxuriösen Strände und das türkisfarbene Wasser genannt, während die Küste bei Baunei mit der Cala Goloritzé und die Costa Verde mit ihren weitläufigen Dünen ein wilderes, unberührtes Erlebnis bieten.
Cala Goloritzè ist der schönste Strand der Welt und auf Sardinien. Er ist bekannt für sein kristallklares Wasser, weiße Kieselsteine und die beeindruckende Kalksteinspitze im Hintergrund.
Sardinien hat fast ganzjährig Sonne und klares Wasser. Die Traumstrände, den Sandstrand mit Dünen, dramatische Felsformationen und eine smaragdgrüne Küste, machen Sardinien zur „kleinen Karibik Europas“.
Im Norden begeistern Costa Smeralda, La Maddalena, Capo Testa/Santa Teresa Gallura, Costa Paradiso (vor allem Li Cossi) die Segler.
Im Süden gibt es weite Abschnitte mit ruhiger See und viel Natur. Der Golf von Orosei an der Ostküste ist berühmt für Cala Goloritzè, Cala Mariolu, Cala Luna. Jede Bucht ist ein Paradies mit grandiosem Blick auf Felsen und Klippen.
Nein, nicht überall: In Schutzgebieten (z. B. rund um La Maddalena) sind Zugang und Ankern teils geregelt, um die Natur und Posidonia zu schützen. In beliebten Badeplätzen (u. a. Spiaggia La Pelosa / La Pelosa, San Teodoro) gibt es saisonale Limits, Bojenfelder oder Korridore zum Ufer. Deshalb plane mit einer Karte und respektiere Zonen – so bleibt die Schönheit erhalten und niemand wird gefährdet.
Der Norden (zwischen La Maddalena, Costa Smeralda, Capo Testa) bietet kurze Distanzen, viele geschützte Buchten und traumhafte Orte/Städtchen. Also ideal für eine Reise mit Tagesetappen.
Der Süden punktet mit Weite und weniger Trubel
Im Westen ist die Costa Verde und wirkt rauer, wild und fotogen.