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Schweden
·
Blekinge
·
Karlskrona kommun

Kristianopel

Idyllischer Segelstopp in Kristianopel

Einleitung

Schon aus der Distanz wirkt Kristianopel wie eine Filmkulisse: Hinter einem flachen Wall leuchten rote Holzhäuser, die weiße Dorfkirche spiegelt sich in der stillen Bucht, und am Steg klappern hölzerne Dalben statt Aluminiumfinger. Als wir an einem klaren Julinachmittag einlaufen, weht Rosenduft von den Gärten herüber, ein Aalräucherofen qualmt sanft und zwei Kinder fangen Krabben vom Ponton. Der Hafen ist klein – kaum fünfzig Gästeplätze – und wirkt dennoch lebendig: Jollenbesatzungen segeln Probe-Wenden vor der Hafeneinfahrt, während ältere Segler in der Sonne Kaffee trinken. Kristianopel präsentiert sich als Mischung aus Postkartenidylle und unkompliziertem Seglerstützpunkt, ideal für eine Atempause zwischen Öland und Karlskrona.

Services und Ausstattung

Hier findest Du die verfügbaren Informationen über den Hafen Kristianopel

Ruhiger See mit weißem Bootshaus, mehreren Ruderbooten am Steg, rote Häuschen und Wolken spiegeln sich im Wasser.

Schwedischer Hafen mit anspruchsvoller Zufahrt

Das Dorf liegt an Schwedens Südostküste im Kalmarsund (56 °15,30 N / 16 °02,48 E). Die Zufahrt erfolgt über einen betonnten Kanal, der aus Südwesten kommend auf rund 2,8 m ausgebaggert ist. Die letzte Tonne steht fast direkt an der Festungsmauer; ab dort folgt man einem 90-Grad-Knick nach Backbord in das Hafenbecken. Die Karte zeigt Wassertiefen zwischen 1,5 m und 2,8 m, wobei das tiefe Wasser entlang der äußeren Nordpier verläuft – Kielyachten mit bis zu zwei Metern Tiefgang finden hier Platz. Achtung bei Dunkelheit: Befeuerung beschränkt sich auf ein Oc.R/G-Paar; die Uferbeleuchtung des Campingplatzes kann blenden. Wer nach Sonnenuntergang einlaufen muss, tut gut daran, mit Tablet-Plotter oder Lot und Ausguck zu arbeiten. Im Sommer wechseln Wind und Landbrise rasch; das schmale Fahrwasser ist gegen Abend häufig spiegelglatt, wird aber bei auflandigem Ostwind kabbelig.

Geschützte Festungsbucht mit sicherem Liegeplatz

Ankern ist in der engen Bucht unüblich; stattdessen macht man am Dalbensteg fest oder legt sich in der alten Festungs­ecke an eine Boje mit Heckanker. Der Grund ist fester Sand mit dünner Schlickschicht – idealer Halt. Die historische Steinmole schützt beinahe vollständig vor Schwell; selbst bei Ost 6 Bft bewegt sich das Boot kaum. Nach Nord und West dämpfen bewachsene Strandwälle die Böen.

Weißes Haus mit rotem Giebeldach; zentraler Holzeingang, Weg beidseitig von üppigen rosa Rosen gesäumt.
Alter Steinwall führt durch grünes Küstenfeld auf blaues Meer zu; vereinzelte Bäume und klarer Himmel.

Kristianopel: Charmanter Hafen mit komfortabler Ausstattung

Trotz seines pittoresken Äußeren bietet Kristianopel alles, was Langfahrer benötigen: Liegegeld (2025) etwa 230 SEK für 12 m, inkl. Strom und Wasser. Zahlung im Hafenbüro per Karte oder Swish. Sanitär: Moderne Duschen, Toiletten, Waschmaschine, Trockner und sogar eine kleine Sauna im Hafenhaus. Diesel & LPG: Zapfsäule an der Nordpier (selbstbedienbar, Bankkarte). Gasflaschen tauscht der Campingplatzkiosk. Proviant: Ein Minimarket führt frisches Brot, Obst und das Nötigste; größere Einkäufe erledigt man in Bergkvara (Bus 15 min). Fisch & Bistro: Ein Räucherofen direkt am Kai verkauft warmen Lachs und Makrele bis in den Abend hinein; das Café „Sött & Salt“ serviert Zimtschnecken und lokale Biere. Müll & Fäkalien: Getrennte Container, Altöltonne und eine kostenfreie Saugstation für Grauwasser am Westkopf. Der Hafenmeister ist eine App: Ein Automat vergibt Boxnummern, und bei Fragen hilft der Betreiber des Cafés, der gleichzeitig Segler ist. Für Reparaturen steht eine mobile Werkstatt auf Abruf – Kleinmaterial wie Impeller oder Sicherungen führt der Minimarket.

Historische Festung trifft idyllische Schärenlandschaft

Kristianopel war im 17. Jahrhundert schwedisch-dänischer Grenzposten, wovon die bis heute begehbare Festungsmauer zeugt. Ein Rundweg führt in 20 Minuten einmal um den Ort ­– vorbei an alten Linden, Stockrosengärten und der kleinen Kirche, deren Turm schon 1624 stand. Vor dem Hafen erstreckt sich ein flacher Schärenbogen: Seegraswiesen voller Stichlinge, dazwischen Sandbänke, auf denen Trauerseeschwalben brüten. Mit Kajak oder SUP gleitet man in türkisgrünem Wasser zwischen Steinbildern und Seehundruhematten. Unter Wasser tummeln sich Barsche und Hechte; Sichtweiten liegen meist bei zwei bis drei Metern, an ruhigen Tagen sieht man bis auf den Muschelgrund. Wer einen längeren Ausflug plant, leiht E-Bikes beim Campingplatz: In 45 Minuten erreicht man das Naturreservat Örarevet – ein kilometerlanger Kiefernwald auf Dünensand, perfekt für Strandwanderungen oder Vogelbeobachtung zur Zugzeit.

Kleine Dorfstraße mit blauer Kirche, schwedischer Flagge, parkenden Autos und blauem Holzhaus unter klarem Himmel.
Steinmole führt ins Meer, links leere Stege, rote Bojen und vertäute Segelboote unter blauem Himmel.

Historischer Küstenort mit vielseitigem Naturerlebnis

Kristianopel war im 17. Jahrhundert schwedisch-dänischer Grenzposten, wovon die bis heute begehbare Festungsmauer zeugt. Ein Rundweg führt in 20 Minuten einmal um den Ort ­– vorbei an alten Linden, Stockrosengärten und der kleinen Kirche, deren Turm schon 1624 stand. Vor dem Hafen erstreckt sich ein flacher Schärenbogen: Seegraswiesen voller Stichlinge, dazwischen Sandbänke, auf denen Trauerseeschwalben brüten. Mit Kajak oder SUP gleitet man in türkisgrünem Wasser zwischen Steinbildern und Seehundruhematten. Unter Wasser tummeln sich Barsche und Hechte; Sichtweiten liegen meist bei zwei bis drei Metern, an ruhigen Tagen sieht man bis auf den Muschelgrund. Wer einen längeren Ausflug plant, leiht E-Bikes beim Campingplatz: In 45 Minuten erreicht man das Naturreservat Örarevet – ein kilometerlanger Kiefernwald auf Dünensand, perfekt für Strandwanderungen oder Vogelbeobachtung zur Zugzeit.

Informationen zum Liegeplatz

Hier findest Du die verfügbaren Informationen über den Hafen Kristianopel

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Anzahl Liegeplätze

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Es fallen folgende Gebühren an:
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