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Seychellen
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Mahé
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Beau Vallon

Beau Vallon

Beau Vallon: Mahés Postkartenbucht

Einleitung

Der Nordwesten Mahés empfängt uns mit einer Postkartenkulisse: Fast drei Kilometer feinster, weißer Sand beschreiben einen perfekten Halbmond, darüber steht die dunkelgrüne Kulisse des Morne-Seychellois-Massivs. In der weiten Bucht von Beau Vallon ankern bereits ein Dutzend Yachten – jede auf sicherer Distanz zur nächsten, denn der Platz ist üppig. Als der Anker auf sieben Metern ins türkisfarbene Wasser rauscht, sehe ich im klaren Licht den Schatten des Grundgeschirrs über hellen Sand gleiten. Dann greift der Trekgurt, das Boot liegt ruhig, und in der Ferne brandet sanft die Dünung auf das Außenriff. Sofort stellt sich das Gefühl ein, an einem der „klassischen Traumplätze“ des Indischen Ozeans angekommen zu sein. Abends färbt die Sonne den Himmel über Silhouette Island lila – und auf dem Strand lodern die ersten Barbecue-Feuer der Einheimischen.

Merkmale

Hier findest Du die Bedingungen, die Du am Ankerplatz Beau Vallon vorfinden wirst

Ankergrund

An dem Ankerplatz Beau Vallon findest Du folgende Arten von Ankergründen

Mehrere Männer ziehen ein kleines Boot am tropischen Sandstrand an Land; Wellen und bewaldeter Hügel im Hintergrund.

Offene Ankerbucht im Nordwesten Mahés

Beau Vallon liegt an Mahés Nordwestküste (04°37,6′ S / 55°25,6′ E). Der Anlauf erfolgt offen aus West bis Nord; Riffpassagen oder Untiefen gibt es nicht, wohl aber zonenweise Sperrflächen für Badegäste. Tiefgang – In der buchten­weiten Sandwanne herrschen 5 – 10 m, die meisten Crews gehen auf 6 – 7 m. Empfohlene Position – Das beste Haltefeld liegt am westlichen Drittel der Bucht, etwa auf Höhe des „Boat House“-Restaurants; hier ist der Grund reiner Sand ohne Korallen-Bom­mies. Wind & Saison – Von Mai bis Oktober dominiert der Südost-Passat. Er trifft schräg von achtern und wird durch die Landmasse etwas abgelenkt, sodass das Boot meist quer zur Dünung liegt. Das ist zwar rollig, aber sicher. In der Nordwest-Monsunzeit (November – März) steht die Bucht ruhiger, bekommt jedoch gelegentlich offene Dünung bei Westlagen. Auflagen – Das Befahren gekennzeichneter Schwimmzonen ist verboten; vor dem Ankern unbedingt sicherstellen, dass die Kette ausschließlich auf Sand liegt, denn Ankern auf Korallen ist untersagt. Nachtansteuerung – Möglich, aber nicht ratsam: Keine Befeuerung; Fischer­bojen ohne Licht. Ein Anlaufen bei Tageslicht erspart Stress.

Ankerplatz mit sicherem Halt im Sand

Der Sandboden bietet außerordentlich guten Halt – solange der Anker wirklich eingegraben wird. Einige Segler berichten, dass ein CQR im butterweichen Sand anfänglich „wegrutscht“; einmal eingebuddelt hält er jedoch auch 25 kn Passat sicher. Schutz – Ideal bei Südost-Passat; leidlich akzeptabel bei Nord bis Ost. Einsetzender Westwind (> 15 kn) baut rasch Kabbelsee auf – in dem Fall heißt es besser nach Baie Ternay oder Port Launay verholen. Schwell – Leichter Roll stets vorhanden, aber durch das weit vorgelagerte Riff gedämpft. Ein Heckanker bringt wenig, weil der Passat nachts dreht; besser die Dinghy -Passerelle entlasten und Fender ausbringen.

Tropischer Sandstrand mit riesigen Granitfelsen, flachem türkisfarbenem Meer und überhängender Palme unter blauem Himmel
Schattige Bäume am Sandstrand, türkisblaues Meer mit sanften Wellen, ferne Vulkaninsel und kleine Steganlage.

Charmanter Ankerplatz mit kreolischem Flair

Es gibt keinen Dinghy-Steg; man zieht das Schlauchboot auf den Strand oder verankert es außerhalb der Schwimmzonen. Bei Passatschwell landet man am besten am Nordende neben dem Savoy-Hotel, wo das Ufer etwas steiler abfällt. Wasser & Diesel – Keine Versorgung am Strand. Auffüllen muss in Port Victoria oder Eden Island erfolgen. Einkaufen – Zwei gut sortierte Minimärkte (Beau Vallon Super & ISPC) liegen 300 m hinter dem Strand. Frischer Fisch wird gegen 16 Uhr direkt von den Piroggen verkauft – Thun und Job Fish zu moderaten Preisen. Gastronomie – Zahlreiche Creole Take-aways, das kultige „Baobab Pizza“, Strand-Barbecues und das „Boat House“-Buffet (jeden Abend kreolisches All-You-Can-Eat). Entsorgung – Ein öffentlicher Müllcontainer steht an der Nordstraße; Glas und Dosen müssen mit nach Victoria genommen werden, da Strand­abfalleimer nur Hausmüll akzeptieren. Internet – LTE-Abdeckung (Cable & Wireless) gut; einige Bars bieten gratis Wi-Fi.

Tropische Bucht mit buntem Unterwasserleben

Strand & Riff Der flach abfallende Sandstrand lockt mit Badewannen­temperatur. Das Randriff ist zwar in Teilen geschädigt, bietet aber bei ruhiger See noch bunte Unterwasser­gärten: Papageifische, Drücker, oft ein Adlerrochen. Rund um die Anker­lieger sieht man morgens fliegende Fische und – in der Saison September / Oktober – juvenile Walhai-Durchzügler. Land Ein kurzer Fußweg führt zum Bél Ombre Nature Trail; dort duftet es nach Zimt­baum, Takamaka und Vanille. Von einem Aussichtsfelsen blickt man zurück auf die Bucht und bis zur Silhouette-Insel. Wer mehr Abenteuer sucht, chartert ein Tauchboot zum Shark Bank-Spot (Steilwand ab 18 m). Abendstimmung Jeden Mittwoch bauen Einheimische am Südende des Strands den „Bazar Labrin“ auf: Street-Food-Stände, Kokosnuss-Bar und traditionelle Sega-Trommeln – ein Must für jede Crew.

Strand mit türkisfarbenem Meer, einigen Fischerbooten, einsamer Plastiksessel im Sand, schräg wachsender Palme.
Breiter Sandstrand mit Schatten von Bäumen, türkisfarbenes Meer, im Hintergrund grüne Berge und wenige Badende

Sicherer Ankerplatz mit Traumstrand-Flair

Beau Vallon verbindet Traumstrand-Idylle mit großer Bucht und genug Infrastruktur, ohne den wilden Schärencharakter einzubüßen. Für wen? Familien lieben den sicheren Sandstrand, Tauch-Enthusiasten die Nähe zu Shark Bank und „Lighthouse“-Riff, Langfahrtcrews genießen einen der wenigen Plätze auf Mahé, an dem man frei ankern darf und dennoch direkt an Land essen gehen kann. Worauf achten? Unbedingt Sandflecken zum Ankern wählen; beim Südwest-Monsun oder starker Westkomponente frühzeitig ausweichen. Dinghy bei Landung nie unbeaufsichtigt lassen – wegen Brandung und auflaufender Tide. Geheimer Tipp: Vor Sonnenuntergang mit SUP oder Kajak entlang der Felsen zum kleinen Wasserfall am Nordkap paddeln – dort badet man im Süß­wasser-Becken, während die Sonne im Indischen Ozean versinkt. Logbuch-Notiz: „Beau Vallon – weißer Halbmond, weiches Sandbett, Curry-Duft im Rigg. Beim Ablegen noch immer Sand zwischen den Zehen.“

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